Was vor 5 Jahren ganz bescheiden an einem Abend mit sieben Bands im Haus III&70 und der Astrastube begann,
hat sich inzwischen zu einem regelrecht „großen“ unter den kleinen Festivals gemausert!
In diesem Jahr werden ganze 15 Bands an drei Abenden den Fools Garden zum Mittelpunkt der Singer/Songwriter- und American Folk-Szene Norddeutschlands machen!
Wie immer sind alle Beteiligten handverlesen und wie immer - in Anlehnung an die Basket Shows der 60er Jahre und aus Prinzip - ist der Eintritt frei!
Wir freuen uns, das bisher abwechslungsreichste und musikalisch hochwertigste Programm unserer kurzen, aber bewegten Festivalgeschichte anbieten zu können!
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My Rifle, My Pony and Me
Frank Amling (Gitarre, Komposition), Thomas Piesbergen (Gesang, Komposition) und Christian Ahl (Kontrabass) sind die ungekrönten Könige des abgründigen Alternative-Folk. Ihre schwermütigen, monolithischen Songs handeln von arbeitslosen Teufeln, verkauften Seelen, Werwölfen, Liebe und Terrorismus, der Ungerechtigkeit der Welt, von Prärie und Stacheldraht, den Verrätern der Guten Sache, depressiven Koyoten und der kommenden Revolution. Wer noch keine Probleme hat, möchte nach einem ihrer Konzert unbedingt welche haben, um mit den anderen darüber zu weinen.
www.myspace.com/myriflemyponyme
Ulli Buth
Es begann an den Lagerfeuern der norddeutschen Provinz und führte bis nach Nashville, Tennessee. Seit den 80ern hat die Multi-Instrumentalistin Ulli Buth alles an Folk aufgesaugt, was sie in die Finger bekommen konnte, bis sie den Bluegrass für sich entdeckte. Und dann war es um sie geschehen. Sie hängte alles weitere an den Nagel und pilgerte in die Neue Welt - mit Erfolg! 2009 nahm sie im Mekka des Country, in Nashville ihre erste EP auf. Ihr Auftritt wird sicher eines der großen Highlights des Festivals werden!
www.sounds-like-ulli.de
Tennis
Hervorgegangen aus der Avantgardepunkband Mad Scientists, haben sich Songwriter Kid Gray (Gesang, Gitarre), und Ole Pistole (Schlagzeug) zu der einzigartigsten Trash-Folk Band Hamburgs gemausert, ohne die das Festival kaum denkbar wäre. Seit 5 Jahren beglücken sie auf exklusiven Konzerten mit unsterblichen, lakonischen Hits wie „Du dich selbst“.
Honk Williams
R.J. Schlagseite
gehört sicher zu den profiliertesten Singer/Songwritern St.Paulis, nicht zuletzt seit seinem großartigen Auftritt in dem Film „Pete the Heat“ von Henna Peschel, in dem er seine Hamburg Hymne „Mein Eldorado und mein Untergang“ zum besten gab. Eines seiner zu Unrecht weniger bekannten Bandprojekten ist die großartige Formation ´Honk Williams`, die sich ganz und gar Hank Williams Sr., dem Urvater des modernen Country und
Rock´n `Roll verschrieben hat - natürlich in bester Schlagseiten-Manier.
Gitarrenorchester Gilbert Couché
Hier betreten vier ehrwürdige Veteranen der Hamburger Untergrund-Szene die Bühne und spielen auf drei Stromgitarren und einer Steelpedal Slideguitar 40er Bebop, 50er Schnulzen, 60er Beat, 70er Disco und 80er Wavepunk, als gäbe es kein morgen. Ihre Instrumental-Arrangements sind absurd und haarsträubend, wüst und tanzbar und fast immer einfach zum Heulen schön.
www.gitarrenorchester.org
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